DDoS-Angriffe nehmen zu: So schützt StarTech Ihre Infrastruktur

DDoS-Angriffe nehmen zu: So schützt StarTech Ihre Infrastruktur

Deutschland ist ein Hauptziel in Europa

Cyberangriffe gehören für Unternehmen längst zum Alltag. Neben Ransomware und Phishing gewinnen auch DDoS-Angriffe zunehmend an Bedeutung. Dabei wird eine Internetverbindung, ein Server oder eine Webanwendung gezielt mit einer großen Menge an Datenverkehr überlastet.

Die Folgen können erheblich sein: Webseiten sind nicht erreichbar, Cloud-Anwendungen reagieren nur noch langsam oder Mitarbeitende verlieren den Zugriff auf wichtige Systeme. Da Unternehmen heute stark von stabilen Internetverbindungen abhängig sind, können bereits kurze Ausfälle hohe wirtschaftliche Schäden verursachen.

Deutschland zählt derzeit zu den besonders stark betroffenen Ländern in Europa. Im Juli 2026 wurde ein neuer Höchststand der bekannten DDoS-Angriffe gemessen. Die Bedrohung betrifft dabei Unternehmen jeder Größe und Branche.

Was ist ein DDoS-Angriff?

DDoS steht für Distributed Denial of Service. Bei einem solchen Angriff greifen zahlreiche verteilte Systeme gleichzeitig auf eine digitale Infrastruktur zu. Ziel ist es, deren Kapazitäten zu überlasten.

DDoS-Angriffe können unter anderem:

  1. • Internetleitungen blockieren
  2. • Webseiten und Online-Portale lahmlegen
  3. • Cloud- und ERP-Anwendungen beeinträchtigen
  4. • VPN- und Remote-Access-Zugänge stören
  5. • digitale Lieferketten unterbrechen
  6. • als Ablenkung für weitere Cyberangriffe dienen



Neben großvolumigen Angriffen auf Netzwerke und Internetanschlüsse richten sich Angriffe zunehmend auch direkt gegen Webanwendungen und APIs.

Warum lokale Schutzlösungen nicht immer ausreichen

Viele Unternehmen setzen auf Sicherheitslösungen im eigenen Rechenzentrum. Diese können Angriffe erkennen und teilweise blockieren. Bei großen volumetrischen Attacken stößt eine lokale Lösung jedoch schnell an ihre Grenzen.

Der Grund: Der schädliche Datenverkehr erreicht zunächst die eigene Internetleitung. Ist diese bereits ausgelastet, kann eine lokale Sicherheitskomponente den Angriff zwar erkennen – die Verbindung bleibt trotzdem eingeschränkt oder nicht erreichbar.

Effektiver ist es, schädlichen Datenverkehr bereits vor der Kundenumgebung zu erkennen und zu filtern.

DDoS-Schutz direkt im Providernetz

StarTech setzt deshalb auf zentralen DDoS-Schutz, der direkt in die Netzinfrastruktur integriert ist. Der Datenverkehr wird analysiert, bevor er die Kundenanbindung erreicht. Schädliche Datenströme werden blockiert, während legitimer Datenverkehr weiterhin zugestellt wird.

Die StarTech Lösung der StarTech DDoS Protect bietet unter anderem:

  • • Schutz vor Angriffen jenseits der eigenen Anschlusskapazität
  • • Entlastung der Kundeninfrastruktur
  • • höhere Verfügbarkeit geschäftskritischer Anwendungen
  • • schnelle Erkennung und Filterung schädlichen Datenverkehrs
  • • professionelle Unterstützung im laufenden Betrieb


Der Schutz lässt sich mit weiteren Sicherheits- und Netzwerklösungen wie Managed Firewall, SD-WAN oder sicheren Cloud-Anbindungen kombinieren.

StarTech schützt Ihre digitale Arbeitsfähigkeit

StarTech betrachtet DDoS-Schutz nicht als isolierte Einzellösung. Gemeinsam mit dem Kunden werden die bestehende Infrastruktur, geschäftskritische Anwendungen und individuelle Risiken analysiert.

StarTech unterstützt bei:

  • • der Bewertung der DDoS-Risiken
  • • der Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen
  • • der Absicherung von Standorten und Rechenzentren
  • • der Integration von DDoS Protect
  • • der Entwicklung von Notfall- und Reaktionsprozessen


Dabei setzt StarTech auf persönliche Beratung und feste Ansprechpartner. So erhalten Unternehmen eine Lösung, die zu ihrer Infrastruktur und ihren Anforderungen passt.

Denn digitale Verfügbarkeit beginnt mit professioneller Vorbereitung.